Bonnie ‘Prince’ Billy – I gave you

Filed under: flüchtiges — wortkarg at 3:10 pm on Freitag, Dezember 22, 2006

I gave you a child and you didn’t want it
That’s the most that I have to give
I gave you a house and you didn’t haunt it
Now where am I supposed to live ?

I gave you a tree and you did not embrace it
I gave you a nightmare and you didn’t chase it
I’d give you a dream and you’d only wake from it
Now I’ll never go to sleep again

I’d give you a treasure and you’d only take from it
Look at the hole where jewelry had been
Baby, oh baby, why must you escape from it –
This love that we once called our friend ?

I gave you my body and you ate a plenty
I gave you ten lives and you wasted twenty
Now I’m standing empty, helpless and bare
Without a morsel left of me to give

And you, you have vanished into the air
The air in which I must live

Das dazugehörige Video ist unter folgendem Link bei youtube zu bestaunen. Sitzend.

Perry Rhodan – SOS aus dem Weltall

Filed under: film — wortkarg at 9:56 pm on Donnerstag, Dezember 21, 2006

Amazone: “In ihrer geistigen Entwicklung haben Sie allenfalls die Stufe 4 erreicht.”

Erdling: “Und Sie?”

Amazone: “Wir sind auf Stufe 9.”

Etwas später, nachdem unser Erdling der Amazone einen Kuss aufdrückte.

Amazone: “Sie, wie primitiv von Ihnen!”

Erdling: “Ich bin auf Stufe 4. Und ich kann, wenn Sie wollen, noch tiefer.”

Die Dialoge sind folgender Filmperle entnommen.

Wieder auf Sendung!

Filed under: flüchtiges — wortkarg at 12:17 pm on Samstag, Dezember 16, 2006

Gemeint ist mein Taschenkino.

Nach dem Umzug auf eigenen Webspace und dem leicht umgestalteten Äußeren – badabing – öffnet es wieder seine Tore.

Als Einstiegsbonbon habe ich gleich damit begonnen das zweite Heftchen online zu stellen.

Viel Spass!

Werner Peters

Filed under: film — wortkarg at 7:01 am on Samstag, Dezember 2, 2006

Dem Vergessen entreißen!

Werner PetersEinige (wenige) werden ihn wohl aus dem Film Der Untertan kennen.

Bei mir hat er sich mittels diverser Edgar Wallace- und Mabuse-Streifen aus den 60er-Jahren ins Herz gespielt.

Hierbei meist den schmierigen halbseidenen Gesellen darstellend, gelang es ihm nahezu jedes Mal eine persönliche Note ins Spiel bringend, Charakter zu bekennen. Besonders deutlich, wenn man die Wallace -und Mabuse-Vorläufer kennt, in der Rolle des Clowns im vierten Mabuse-Streifen.

Obwohl die Plausibilität des Geschehens während der sechs Mabuse-Streifen deutlich an Fahrt verlor, vor allem der sechste Streifen wirkt wie James Bond auf Ringelpiez, tat dies meinem Wohlwollen keinen Abbruch. Derartiges nenne ich Entwicklung.