Murksus Grandiosus
Wie der vorherige Beitrag eindeutig beweist, sollte man im angetrunkenen Zustand keine Tatstaur mehr malträtieren.
Die Filme wahren trotzdem eine Klasse für sich. Jeder auf seine Art, natürlich.
Wie der vorherige Beitrag eindeutig beweist, sollte man im angetrunkenen Zustand keine Tatstaur mehr malträtieren.
Die Filme wahren trotzdem eine Klasse für sich. Jeder auf seine Art, natürlich.
I gave you a child and you didn’t want it
That’s the most that I have to give
I gave you a house and you didn’t haunt it
Now where am I supposed to live ?
I gave you a tree and you did not embrace it
I gave you a nightmare and you didn’t chase it
I’d give you a dream and you’d only wake from it
Now I’ll never go to sleep again
I’d give you a treasure and you’d only take from it
Look at the hole where jewelry had been
Baby, oh baby, why must you escape from it –
This love that we once called our friend ?
I gave you my body and you ate a plenty
I gave you ten lives and you wasted twenty
Now I’m standing empty, helpless and bare
Without a morsel left of me to give
And you, you have vanished into the air
The air in which I must live
Das dazugehörige Video ist unter folgendem Link bei youtube zu bestaunen. Sitzend.
Gemeint ist mein Taschenkino.
Nach dem Umzug auf eigenen Webspace und dem leicht umgestalteten Äußeren – badabing – öffnet es wieder seine Tore.
Als Einstiegsbonbon habe ich gleich damit begonnen das zweite Heftchen online zu stellen.
Viel Spass!
Raymond Chandler über Mickey Spillane:
“Spillane ist, soweit ich sehen kann, nichts als eine Mischung aus Gewalt und offener Pornographie.” Hier nachzulesen.
Ich mag ihn trotzdem, Spillane. Chandler übrigens auch. Fauser sowieso.
Link zum Alexander Verlag Berlin via filmtagebuch.
Der Mann der die Frauen liebte
Neben den Blumen und der Karte samt Aufschrift l’homme qui aimait les femmes (“Der Mann der die Frauen liebte”) befinden sich zwei Kino-Eintrittskarten auf Truffauts Grabplatte. Sehr schöne Geste. Schnief.
Eigenartig

Dieser recht mitgenommene kleine Rucksack, den ich vor mehr als zehn Jahren für einen Kasten Bier erstanden habe, hat mir auf meinen Reisen zumeist gute Dienste geleistet. Sobald allerdings ein Kurzurlaub, wie der morgig beginnende einwöchige Paris-Ausflug, ansteht, reicht der Stauraum nicht mehr aus. Eigenartig deshalb, da ich diesen kleinen Racker bei meinen ausladenden Asien-Reisen zumeist nur zu einem Viertel befülle.
Via filmtagebuch auf folgenden Beitrag gestoßen. Hierbei besticht vor allem ein Satz aus des Meisters Mund:
“Analysis is only about taking a person apart.”
Wunderbar treffend! Nur scheint mir manchmal die Ausgewogenheit psychischer Befindlichkeitsanteile, mal mehr mal minder, aus der Balance geraten zu sein, weswegen eine Intervention gerechtfertigt erscheint. Ob die Psychoanalyse hierbei das Mittel der Wahl sein sollte, steht auf einem anderen Blatt.
Gestern in der Zeit geblättert und im Artikel Freud und die Baba Iawos, in dem es um die nicht vorhandene Verträglichkeit psychoanalytischer Redekur und traditionellem afrikanischen Heilertum geht, folgende Schlussbemerkung entdeckt:
Ein Mann aus dem Senegal, welcher sich seit 5 Jahren in psychoanalytischer Behandlung befand, wurde zum Autor besagten Artikels geschickt.
Der Senegalese meinte zu diesem: “Die psychoanalytische Behandlung war sehr interessant. Ich habe die Weißen beim Denken beobachten können. Jetzt aber muss etwas Ernsthaftes in Angriff genommen werden – ich muss mich heilen lassen.”
Nun ja, ich fand’s lustig.
P.S.: Ich weiß, Freud ging es nicht um die Heilung, sondern um die Möglichkeit zwischen diesem oder jenem Weg frei wählen zu können. Trotzdem fand ich’s lustig.
Nouvelle Vague auf Slowenisch!
Ja, es gibt sie die Zeiten, in denen selbst Väter eine gewisse Lässigkeit vermuten lassen. Der in der Mitte ist mein Papa. Wobei ich mir etwas mehr Truffaut schon gerne wünschte.

Absicht oder nicht?
In längst verblichenen Jugendtagen hätte ich mich gefragt, ob der Kratzer auf dem Rücken und das Rot auf dem Bild, Zufall seien oder des Regisseurs Intention. Heute wohl nicht mehr. Denke ich.
Der Filmschnipsel stammt übrigens aus Aldo Lados vorzüglichem Malastrana.